berufliche erfahrungen

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nach der schule und meiner dreijährigen ausbildung zum detailhandelsfachmann im bereich werkzeuge entschloss ich mich, 1 jahr in kalifornien zu arbeiten. ich fand eine stelle als servicemann bei einer garage (firestone) und teilweise am abend in einer pizzeria, um das leben geniessen und mein auto finanzieren zu können.

kaum zurück absolvierte ich die rs als panzerabwehrkanonier. im dritten wk musste ich in die küche und nach einem weiteren wk in der küche wurde ich zum küchenchef (als gefreiter) befördert. es gab scheinbar keine besseren kandidaten. fazit, es haben alle überlebt.

  • ich fand eine stelle als servicemann bei einer garage (firestone) in kalifornien

  • von panzerabwehrkanonier zum küchenchef... fazit, es haben alle überlebt!

da ich meine sehr guten englischkenntnisse weiterhin einsetzen wollte, bewarb ich mich dann als sachbearbeiter bei einem schwedischen konzern. Ich erhielt die stelle und fortan verkaufte ich werkzeuge an den handel in der schweiz. unsere aussendienstmitarbeiter faszinierten mich und ich wollte ebenfalls diesen weg gehen, was mir dann auch ermöglicht wurde.
nach einigen jahren im aussendienst bei zwei weiteren arbeitgebern wollte ich meine karriere angehen und entschloss mich, die ausbildung zum verkaufskoordinator und anschliessend zum eidg. dipl. verkaufsleiter zu absolvieren. dies wurde mir durch den damaligen arbeitgeber pestalozzi +co ag ermöglicht, wofür ich ihm noch heute dankbar bin. ich durfte dann die leitung des innendienstes und später die verkaufsleitung übernehmen.

nachdem der werkzeugbereich durch ein mbo, bei dem ich aktiv auch als minderheitsaktionär mitarbeiten durfte, ausgelöst wurde, übernahm ich bald die funktion als ceo. diese führte mich auch zu einkaufsverhandlungen nach asien, wo ich auch diese spannende kultur kennenlernen durfte. nach einer turbulenten zeit, während der durch den vr der verkauf der firma beschlossen wurde, verliess ich diese.
leider scheiterte dann ein kauf eines maschinenhandelsbetriebs bei dem ich mich 9 monate eingebracht hatte und ich fand bei debrunner acifer eine neue anstellung als abteilungsleiter technischeprodukte in frenkendorf wo es galt einen turnaround zu erreichen. gleichzeitg war ich auch für das nationale key account eingestellt. ich lernte viel dazu, vor allem die verhaltensmuster in einem grosskonzern fand ich spannend.

  • vom sachbearbeiter zum aussendienstmitarbeiter und vom verkaufskoordinator zum eidg. dipl. verkaufsleiter

  • durch management buy out zum ceo und dann mal weg...

ich wurde 40 jahre alt und man überlegt sich, ob ein wechsel noch möglich ist. ich wollte jedoch nicht "nur" den arbeitgeber sondern auch die branche neu angehen. da ich von debrunner acifer die baubranche näher kennenlernen durfte, war dies für mich ein möglicher weg. in der firma dm bau ag, die zu einem holländischen konzern gehört und in der schweiz modulare bauten für die industrie, den wohnungsbau, die öffentliche hand und das gesundheitswesen produziert und verkauft, fand ich eine neue herausforderung als geschäftsführer.

  • vom abteilungsleiter bei debrunner acifer zum ceo bei dm bau

seit diesem entscheid durfte ich viele "situationen" mit kunden, bauherren, lieferanten, subunternehmern, gemeinden, ämtern, planern, finanzinstituten, versicherungen, verwaltungsräten, mitarbeitern, nachbarn, aktionären und inhabern kennelernen.